Heute wird der Walkrampf in Fürth eröffnet

Fürth: Der regelmäßige Stammtisch wird heute Abend um 20 Uhren eine Kampa ins Fürther Grün rufen. Nachdem unser Direktkandidat aufgrund von Gründen seine Direktkandidatur an den Nagel gehängt hat, konzentrieren wir uns jetzt voll und ganz auf Christian Schmidt [CSU], welcher seit Jahrzehnten für uns Fürther im Parlament hockt und nichts, aber auch gar nichts für uns getan hat. Wir werden keinen weiteren Kükenmörder aus unserer schönen Stadt nach Berlin schicken. Auch die Fürther Landbevölkerung muss endlich damit aufhören einen Kükenschredderer zu unterstützen. Christian Schmidt, der gerne für militärische Einsätze stimmt, eigentlich immer, der ein Freund der Hühnerbarone ist [haben wir dergleichen welche in Fürth?], der veganen Würstchen den Grillkrieg erklärt hat, der uns schöne Ferien wünscht auf Wahlkampfplakaten [was ist das eigentlich für eine Aussage?], der Schweinefleisch für eine gesunde Ernährung hält [Obacht, er ist auch Minister für Ernährung], der einfach nur der kalauernde Minister ist, so quasi ein Klassenclown, wie die Süddeutsche Zeitung schreibt.

Die KAMPA zur Bundestagswahl wird heute Abend gegründet. PARTEImitglieder sind aufgerufen den Ruf der schönen Stadt Fürth nicht weiter in die Kloakengruben von niedersächsischen Großbauern ziehen zu lassen.

Um 20 Uhr, im Keimling, Obere Fischerstrasse 5, 90762 Fürth, heute am 10.8.2017, wird Geschichte geschrieben.

Als Belohnung darf Bier getrunken werden während der Sitzung.

Wir erwarten vollzähliges Erscheinen aller PARTEImitglieder um den anstehenden Arbeiten mit Manpower trotzen zu können.

Unser Direktkandidat Alexander Kalb von Google geliebt

Wir sind eine kleine phantastische Partei. Lobbylos, frech, intelligent und bierseelig streiten wir gegen jeden und alles. Auch Google hat unsere Qualität erkannt und unseren Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2017, Herrn Alexander Kalb, in der Bildersuche nach vorne gestellt. Selbst der Kükenfreund [nur weibliche wohlgemerkt] Christian Schmidt [aktueller Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft] muss uns den Vortritt lassen und auf den hinteren Rangplätzen Platz nehmen.

Sage noch einer wir hätten keine Chance…….

P.S. Suche auf Google Bilder: Direktkandidat Fürth

P.S.P.S. versuchen sie es mal mit ihrer Stadt [ähnliche Ergebnisse nicht wahrscheinlich, oder?]

Stoppen wir das Trump Bashing – er tut was gegen die Erderwärmung

Fürth [DPF]: Wie unser Pressesprecher erfahren hat ist Trump ein entschiedener Macher der mit Konsequenz und Verve die Erderwärmung stoppen will. Das ganze Bashing gegen ihn, auch gefördert von Saunafreunden und Wüstentouristen, ist großer Mist. Gerade eben hat Mr. President die Konten des geliebten Führers Nordkoreas Kim Jong-un auf einen historischen Tiefpunkt eingefroren. Wenn das nicht Klimapolitik vom feinsten ist dann wissen wir auch nicht.

Kükenpatenschaft erfordert unsere ganze Liebe und Aufmerksamkeit

Lange mussten wir nicht darüber nachdenken. Nachdem der Fürther Tiergarten einen Hilferuf vom Stapel lies organisierten wir einen  Spendenaufruf und sicherten dem Kükenjungen, Christian S., ein sicheres und schönes Gockelleben.

Was war passiert?

Unser Irgendwasminister Christian Schmidt [CSU] dem Treiben der Hühnermafia kein Ende setzen wollte haben Tierschützer Millionen von männlichen Küken vor dem Schreddertod bewahrt. Der Fürther Tiergarten bekam auf uns nicht bekannten Wegen ein paar tausend Küken zugespielt und sucht[e] nun Kükenpaten.

Als Dank für unser Engagement bekamen wir eine Urkunde ausgestellt die wir hier nun stolz im Internet vorzeigen dürfen.

www.chulzzug.de verlinkt sich auf unsere Seite – wir finden das gut

Herzlich Willkommmen auf der Hilfsseite von www.chulzzug.de

Aus Gründen, auch Gleisbettgründen, kann die Lieblingsseite des Gottkanzlers im Moment noch nicht inhaltlich verfolgt werden. Deshalb hat sich die Partei Die PARTEI Fürth bereit erklärt, interimshalber an Statthalterschaft ihren Server zur Verfügung zu stellen.

Seien sie nicht ungeduldig. Der Chulzzug ist schließlich auch noch nicht losgefahren.

Wenns irgendwo pfeift, dann dürfen sie einsteigen und wie Gottkanzler Schulz erfreut aus dem Zugfenster die schöne Landschaft bewundern.

Und weil auch Martin Schulz noch nicht genau weiß ob er links oder rechts die Fahrgäste einsteigen lassen will ein kleines GIF als Vorgeschmack auf die Seite die schon jetzt [vor inhaltlicher, sozialdemokratischer Befüllung] tausende Besucher auf sich gezogen hat.

Martin schulz, SPD, Gottkanzler und Wackeldackel

Serdar Somuncu und sein 1. Dekret

Lange müssen wir nicht mehr warten. Dann darf Serdar, der erste Türkkanzler weltweit, endlich den Kuli in die Hand nehmen und Dekrete erlassen. Er wird aus dem Schreiben und Unterschreiben einen trumpähnlichen Kult nach Deutschland bringen. Er wird uns erlösen von dem Bösen und dem Hass [dieser Punkt wird noch intern diskutiert].

Sein erstes Dekret wird sein, das Internet [auch Neuland geschimpft] abzuschaffen und den Besitz von Filterbubbles unter Strafe zu stellen.

Oppermann will Flüchtlinge auf dem Altar des Nationalismus opfern

Kaum versucht die SPD ihr linkes Bein zu reaktivieren grätscht ihr der Fraktionsvorsitzende Opfermann ins dritte Bein. Ein Zurückschicken nach Libyen scheint für ihn eine populistische, wenn gleich tödliche, Forderung zu sein.

Frage an diesen Sozialdemokraten: Wie viele Genossen deiner Partei haben in den dunkelsten Zeiten Deutschlands Asyl suchen müssen? Egal, Hauptsache du kannst in braunen Tümpeln fischen gehen.

Donald Trump: Dawn of the Orange

Als mächtigster Mann der Welt genießt man viele Rechte. Eigentlich hat man auch viele Pflichten, aber Rechte zu haben macht 1. mehr Spaß und bringt 2. mehr Pussy.

Die harsche Kritik am Einreiseverbot der USA (für Menschen aus aus dem Iran, Sudan, Syrien, Libyen, Somalia, Jemen und dem Irak) findet aktuell ihren Höhepunkt, weil ein fünfjähriger Junge über fünf Stunden am Flughafen festgehalten wurde – in Handschellen.

Auf Twitter äußerte sich Donald Trump zu dem Vorfall wie folgt:

”What do I care? That boy should better have thought becoming a muslim through. He knew we don’t like his kind in the land of the free.”

Zu Deutsch:

”Was interessiert mich das? Dieser Junge hätte sich besser überlegen sollen, ob er ein Muslim wird. Er wusste genau, dass wir Seinesgleichen im Land der Freiheit nicht mögen.”

Zu der Tatsache, dass der Kleine (noch) amerikanischer Staatsbürger ist, äußerte sich der orangefarbene Staatschef (noch) nicht.

Blicken wir zur geplanten Mauer nach Mexiko. Mexikaner sind wie Muslime, zumindest von der Farbe her. Was die aber noch viel gefährlicher macht ist, dass sie die direkten Nachbarn des ”home of the brave” sind. Da die Maschendrahtzäune und Grenzpatrouillen nicht mehr ausreichen, um auch die bereits Übergesiedelten ausreichend zu drangsalieren muss eine Mauer her. Und wer zahlt?

Der Burritomusel! Der weigert sich aber, also muss ein heiliger Kreuzzug von Strafzöllen, explodierenden Visagebühren und Steuern auf Auflandsüberweisungen gezogen werden. Wirtschaftlich nachvollziehbar, sozial fragwürdig und vong Machtlevel her unerreicht.

Wir werden ihm weiterhin auf seine kurzen Weißwurschtgriffel glotzen und berichten.