Archiv für den Monat: September 2014

Martin Sonneborn gibt eindeutige Anweisungen an den Kommissär des KV Fürths der Die PARTEI

Plakat Partei Kommissär

Auf dem glorreichen Bundesparteitag der Die PARTEI in Cottbus anno domini 2014 erklärte der ruhmreiche Vorsitzende der Die PARTEI Martin Sonneborn MdEP dem Kommissär des KV Fürth, dass es die vordringlichste Aufgabe der Fürther Genossen sein müsse, sofortigst mit dem Bau einer Mauer zwischen uns und unserem Vorort zu beginnen. Der Weltfriede ist in Gefahr wenn wir versagen, so oder so ähnlich seine Worte.

Erste Kontakte zu Betonwerken und qualifizierten Maurermeistern wurden bereits hergestellt und dem GröVaZ freudigst übermittelt.

Mauer Ja! Mauer Nein!

Plakate die es so noch nie gegeben hat in unserem schönen Fürth

Plakat Tieferlegen Plakat Hausbesitzer Plakat Störche Plakat Gebärden Plakat Blauhelme Plakat Anstand

Knallhart in der Sache, kompromisslos in der Tragweite und auf den Punkt gebracht. Plakate der Die PARTEI Fürth bringen Zustimmung und auch das ein oder andere Freibier. Bei der nächsten bewegten Versammlung werden wir neue Plakate haben. Fürther seid gespannt! Als erste Partei in Fürth haben wir uns, mit einer selbstfinanzierten und durchgeführten Demonstration, in die Herzen der Gustavstrassler hineinspaziert.

Wir kennen die Stellungnahmen der anderen großen Volksparteien nicht, aber solch eine Großdemonstration, wie wir sie organisiert hatten, müssten diese doch wohl auch Zustande bringen. Wir werden die Guste weiter beobachten und lassen unsere Fürther nicht im Stich.

 23 Uhr Ja! 23 Uhr Nein!

Flugblatt der Die PARTEI Fürth zum Nachlesen

Flugblatt Vorderseite2Flugblatt Hinterrseite3.1

Das Flugblatt zu unserer Demonstartion wurde uns aus den Händen gerissen. Viele lasen den Text, die Forderungen und suchten verzweifelt nach Inhalten (mit denen habens wir ja bekanntermaßen nicht so). Doch nicht alle konnten wir beglücken. Deshalb hat der Kreisvorstand beschlossen die sehr schönen Flugblätter online zu stellen. Natürlich erreichen wir damit auch Hausbesitzer, Richter und andere Bierverächter. Doch als Partei, die auf dem Fußboden von Dingens steht, müssen wir das Fremdlesen aushalten und dulden. Da es gleichzeitig bei uns, von der sehr guten Partei Die PARTEI Fürth, zum Fremdschämen führt fordern wir:

Schämen wir uns! Schämen wir uns nicht!

 

Frenetischer Beifall für die Die PARTEI Fürth in der Gustavstrasse

Demonstration

Foto: Meister Jeder ~ Die PARTEI für mehr Ruhe in Fürth

Wir hatten Zustimmung erwartet. Hatten uns auf harte Diskussionen vorbereitet. Und doch kam es es anders als wir dachten. Kaum bog der Demonstartionszug der Die PARTEI in die Gustavstrasse ein, tobte das Volk, sprang von seinen Sitzen und applaudierte was die Hände hergaben. Der Geräuschpegel stieg minutenlang an, die Richtwerte für nicht anwesende Hausbesitzer und Bierschaum wurden eindeutig überschritten. Kurzfristig überlegten wir den Rückzug. Soviel Zustimmung waren wir nicht gewohnt. Wir wurden eiskalt erwischt. Doch ein PARTEIler zieht nicht zurück. Wir stellten uns den Fragen der Bevölkerung, diskutierten leidenschaftlich, liessen einen NPD Wähler links liegen und wurden für einen AfD Sympathisanten zur neuen Alternative.

“Störche abknallen” wurde äusserst heiß diskuttiert. Noch während der Veranstaltung haben wir unsere Forderung räumlich auf die Gustavstrasse beschränken müssen.

Auch die Forderungen “Blauhelme”, “Gebärdensprache”, “Tieferlegen” und “Enteignen” fanden Zustimmung. Jetzt heißt es für uns, als Ableger der Die PARTEI in Fürth, die Gegenargumente auf das Pflaster zu legen. Wer dafür ist muss auch dagegen sein!

Gustavstrasse Ja! Gustavstrasse Nein!

 

Gestern viel Lob für die Die PARTEI – das motiviert!

Plakat Partei Gustav21

Gestern waren wir dabei. Die Stimmung war gut bis sehr gut. Wir hielten Duftteelichter hoch (Duftnote schwedische Preiselbeeren), diskuttierten heftigst unsere konstruktiven Forderungen und tranken das eine oder andere Bier.

Heute ziehen wir nach. Nach Ruhe folgt Schweigen! Um 16 Uhr ziehen wir vom Waagplatz aus los. Der Berichterstattung von nordbayern.de,  wir gäben dem Ganzen eine humoristische Note, widersprechen wir auf das Heftigste. Politik ist kein Spassgeschäft und die Gustavstrassenproblematik ist nicht zum Lachen.