Archiv für den Monat: März 2015

Gustavstrasse muss Weltkulturerbe – Kreativpool Parteien hat neues Konzept entwickelt

Kreativpool Parteien

Ein Vorteil der Die PARTEI ist deren Anziehungskraft und Umgang mit Kreativen. Die Freiheit in Gestaltung und Wirkung erlaubt den Kreativen ihre gesamte künstlerische Kraft zu entwickeln und den politischen Zielen der Die PARTEI jederzeit überraschende Schlagkraft zu verleihen.

Im Gegensatz zu anderen Parteien, wo teuer bezahlte 08-15 Plakate und Strategien eingekauft werden, nutzt die Die PARTEI ihr Kreativpotential voll aus.  Alle Mitglieder sind Teil des Brains, Teil des Phantastischen, Teil der Gesamtkreativität. Keine Firma könnte dieses leisten, geschweige denn in der Aktualität mithalten. Das aktive Dabeisein und Schaffen bindet zudem noch die Mitglieder an die Partei.

Das neue Plakat zur Gustavstrasse beweist das auf das Einfachste. Kaum thematisiert schon gemacht und veröffentlicht. Gustavstrasse muss Weltkulturerbe werden,… so einfach griffig wie genial. Im AK “Kreativpool Parteien” der Die PARTEI Fürth wird der freie Geist gepflegt. Künstler, Schreiberlinge, Musiker dürfen sich angesprochen fühlen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Komm zur Die PARTEI Fürth, sei aktiv, sei kreativ, werde glücklich.

Kreativpool Ja! Kreativpool Nein!

Nachsatz um 5:30 am 24. März 2015: In der Google Bildersuche mit “Kreativpool Parteien” schon auf Platz 1 gerankt. Google zeichnet uns in der Kategorie Kreativität mit 5 Sternen aus.

Selbstkritik in medialer Sichtbartkeit – darüber wird noch gesprochen werden müssen

Der BR (Bayrischer Rundfunk) Ableger Franken war in Fürth. Es wurde live berichtet aus der Gustavstrasse, der bekannten und beliebten Biermeile in der wunderschönen Altstadt (fast schon Ballermann, wenn man den Klägern gegen einen  Ausschank bis 23 Uhr glauben darf) . Diese Vergnügungsmeile, der Antrag auf eine Aufnahme in das Weltkulturbiererbe wurde von uns fristgerecht gestellt, ist nun stark gefährdet. Weitere inhaltliche Informationen lassen wir mal beiseite, obwohl die TA Keule bald alle Städte mit Biertischen und Aussenausschank betreffen wird.

Konspirativ haben wir spontan unseren Kader organisiert und sind mit unseren beliebten Plakaten (die Fürther sind hin und weg davon), welche uns die Sympatien der Souveräne nur so entgegenschleudern, in die Gustavstrasse gezogen. Parteitypisch orderten wir erstmal eine Runde Bier (1x Weizen; 1x Grüner & 1x Gutmann, den aus Versehen bestellten Yogitee lassen wir mal unerwähnt). In großer Freude und bibernd hatten wir die Kameras völlig vergessen. Unsere Plakate sollten in allen Stream der Liveschaltung zu sehen sein. Fazit: Ziel verfehlt.

Der Vorstand wird sich diesem unprofessionellen Verhalten auf der nächsten Sitzung ausführlich widmen. Die schuldigen PARTEImitglieder (der Schuldspruch ist schon geschrieben) werden tief in die Tasche greifen müssen und die Zeche des nächsten Stammtisches übernehmen müssen. Von 1000 Peitschenhieben, alternativ Stockschlägen, wurde noch einmal abgesehen. Im Wiederholungsfalle werden wir das Scharia-Recht barmherzig, katholisch vollziehen.

Jetzt die guten Nachrichten. Wir waren mehrmals im Bild. Die uninformierten Zuschauer werden unsere Statements für bekloppt halten, wir können aber versichern, dass die Fürther inhaltlich hinter uns stehen. Weltpolitik fängt in der Kommunalpolitik an! Auch jegliche Kritik, wir hören schon die Aufschreie, an dem verfehlten/missglückten Corporate Identity unserer wunderschönen Plakate, werden uns nur ein müdes Lächeln entlocken können. Der Fürther, ergo wir auch, tickt anders! Basta! Punkt! Ende!

Hier nun der Link zur besten Sendezeit gesendet, im Internet 24/7, mit der Die PARTEI Fürth:

Am besten gleich zur Minute 10 scrollen, da beginnt der Bericht, dann erstmals zu sehen ab Minute 16:27 (oben rechts im Bild), dann nocheinmal (TopBild!) ab Minute 17:34 und bis zum Ende. Minute 18:10 gefällt uns am Besten,….. und versprochen: nächstesmal gibts ein wenig mehr Äktion,…

Bayrischer Rundfunk Franken: Klick zum Film

Wichtiger Hinweis an alle Facebook User – Teilen kann teuer werden

Es gibt Nachrichten die möchten wir am Liebsten nicht veröffentlichen. Da uns aber ihre monetäre Gesundheit am Herzen liegt kommen wir in diesem Falle nicht drumrum.

Das Teilen, ein großer Fun auf Facebook, kann für den Teiler eine Stange Geld kosten. Wie jetzt ein bundesdeutsches Gericht urteilte muss ein User (in diesem Falle eine Fahrschule) 1.800 Euro bezahlen weil sie einen Bericht der Bild geshared hatte. Der Fotograf wollte ein bißchen kassieren, verklagte die Facebook Userin und gewann.

Wir wünschen nun viel Spass beim Löschen alter geteilter Inhalte oder beim Bezahlen.

Facebook wird ein anderes werden!

Hier der Link der Geld sparen kann: Klick

Dr. Mark Beneke – unser Mann als Kandidat für den vakanten OB-Posten in Köln

Mark Beneke

(Plakat wurde von den NRW Genossen geklaut,….. die machen sehr gute Plakate! Klick)

Es muss wohl so kommen. In Kürze werden wir den Bürgermeister Posten einer deutschen Millionenstadt erringen. Was unseren NRW Landesfürsten geritten haben mag ist uns ein Rätsel. Niemand will diesen undankbaren Job haben. Warum müssen wir in die Bresche springen? Lasst doch den Kölner Klüngel weiter seine Unfähigkeit der Welt und dem Dom zum Besten geben.

Aber natürlich hat Mark das weltbeste Programm für Köln in den Wahlkampf geschmissen und so wird er wohl gewählt werden. Köln hat keine Alternative. Köln wird den Wechsel wählen und wir werden den Wählerauftrag annehmen müssen.

Beneke Ja! Beneke Nein!

 

Hier geht´s zum Interview mit: Dr. Mark Beneke

Freischankanstich in der Gustavstrasse – Die PARTEI säuft mit!

Heute 23.3.2015 um 17 Uhr großes Remidemi in der Gustavstrasse. Wir feiern den Freischankanstich. Die ganze Gustavstasse wird ab 17 Uhr ein Ort des himmlischen Friedens werden. Keine Gewalt wie in Frankfurt, keine religiösen Fanatiker und keine Bierimpfgegner.

In lockerer Runde zischen wir ein Helles, ein Keller oder gar ein Grüner.

Sei dabei ! Werde ein Held des Bieres und der Gustavstrasse!

Gustavstrasse Ja! Gustavstrasse Nein!

Demonstration2

Eigenlob und Transparenz – eine symbiotische Verbindung

Seit Tagen gehen unsere Klick- Besucher- und Beobachterzahlen steil nach oben (wir berichteten). Nun hat es auch unseren Facebookauftritt erwischt (gerade waren wir entschlossen ihn zu deaktivieren, da man wegen eines EZB Witzes gleich die ganze Fanseite des Landesverbandes Hessen gesperrt hatte [selbst die internationale Presse hat darüber berichtet]). Doch dann schnellten die Besucherzahlen in der letzten Stunde in unglaubliche Höhen. Vielleicht weil Facebook den Account des LV Hessens wieder freigeschaltet hat, ohne Entschuldigung, ohne Erklärung? Vielleicht liegt es auch an der tagesaktuellen Informationspolitik der Die PARTEI Fürth, welche immer ein Ohr und ein Auge auf welt- wie kommunalpolitischen Dingens hat? Vielleicht ist es auch die Art einer moralinen, feigen und zuckerberg´schen Entschuldigung uns in Sachen Fürth von nun an besser und an prominenter Stelle zu platzieren? Wir wissen es nicht, geniessen den Erfolg und danken unseren Besuchern und Followern/Freunden auf Facebook. Die letzte Stunde hat gezeigt, dass gute PARTEIarbeit vom Souverän, vom Fürther und von den tausenden PARTEIsympatisanten goutiert wird. Wir sehen uns! Es gibt ein Leben ausserhalb von Facebook! Und da wird Bier getrunken!

Facebook Sperrung LV Hessen

 

 

Fürth Ja! Fürth Nein!

Richtigstellung: Unsere Propagandaabteilung ist sehr gut!

Die Zweifler unter unseren Lesern und Beobachtern haben uns mit beleidigenden, deflorierenden und unhaltbaren Statements (= Lügenkommentare) in den letzten Tagen das Leben unerträglich gemacht. Wir halten nicht weiter still! Man kann uns aus dem Internet nicht mehr wegdenken! Wenn andere schlafen dürfen wir doch wohl wach sein, politisch wie kreativ!

Kommen wir zur Sache. Mit unserem von Eigenlob nur so triefenden Artikel zum weltbesten Marketing im Bereich: “Plakat, Partei und Fürth” sind wir anscheinend ein paar Marketingkonzernen auf die Applebildschirme gestiegen. In diversen Parteien wurde beschlossen Maßnahmen gegen uns zu ergreifen. Die Etats wurden hochgeschraubt. Die nötigen Kreativköpfe geheadhuntert.

Wir stellen klar: Das macht uns keine Angst. Die Wahrheit, und sei sie auch satirisch, wird immer an erster Stelle stehen und zu finden sein.

Da wir ja schon geschrieben haben, dass wir jetzt die SPD Fürth auf´m Schirm haben, hier unsere ersten, ungefakten, Ergebnisse.

Am 21. März 2015 machen wir folgenden Screenshot. Die Suchbegriffe in der google´schen Bildersuche waren: “spd fürth plakate”. Das Ergebnis für uns als Die PARTEI Fürth nierderschmetternd. Sehen sie selbst:

Plakate Fürth SPD 21.3.15

Dann forderten wir unseren Kommissär für Propaganda auf endlich diesen unträglichen Zustand zu beenden. Er flog aus seinem Griechenlandurlaub sofort zurück und handelte. Zwei Tage später, also heute, konnte er, quasi contrareiseflugtechnisch, seinen Grexit rückgängig machen und seine Wellnessbäder in Ouzo und Retsina wieder geniessen.

Hier das google´sche Bildersuchergebnis vom 23.3.2015: Noch Fragen offen?

Plakate Fürth SPD 23.3

 

Rankingplätze 1, 4, 8,11, 20, 23, 24, 29, 30, 34, 37 & 38 gehören ab sofort wem?

Plakate Fürth Ja! Plakate Fürth Nein!

P.S. Anfragen zum Einkauf (lohnarbeitstechnisch) unseres Marketinggenies leiten wir gerne an diesen weiter. aber nur wenn er weiter für uns tätig sein darf und seine Kreativität nicht beschnitten wird!

Adipositas und Merkel – Tsipras hilft mit Kreta Diät

Plakat Partei Merkel dick

Wissenschaftler und Ernährungsexperten haben uns bestätigt, dass die Gefahr besteht, dass Frau Merkel dicker werden könnte. Ihr Bewegungspotential ist nicht optimal. Mehr Bewegung, geistig wie körperlich, wäre ratsam.

Erfrischend nun der politische Ansatz des griechischen Ministerpräsidenten. Tsipras zur Die PARTEI Fürth: “Bei uns werden adipöse Bürger, im Moment kein Thema für uns, konsequent auf eine Kreta-Diät gesetzt. Die Kaloriensparmaßnahme funktioniert nur wenn beide Seiten vertrauensvoll zusammen essen.”

Als Gastgeschenk will Tsipras je eine Flasche Olivenöl und Ouzo im Reisegepäck mitbringen. Geschenke erhalten die Freundschaft, ganz unsere politische Meinung!

Griechenland Ja! Griechenland Nein!

Anmerkung der Red.; Zum Thema Merkel ist dick, könnte dick sein, ist immer noch dick, ist gar nicht dick und isst dick finden sie im Internet einen Haufen Plakate und Statements.

CSU bricht mit katholischer Kirche – Pille gratis für das Lumpenproletariat

Bayern : Hätte gestern jemand darauf gewettet, dass die CSU die Pille bayernweit an junge Frauen verschenken möchte? Niemand hätte auch nur einen Cent gesetzt. Der Bruch mit der katholischen Sexualmoral ist ein Meilenstein, eine Wendepille, ein handfiste Überraschung.

Was hat die Granden der Seehofer´schern Monarchistenpartei nur geritten. Die kostenlose Abgabe erinnert schwer an dunkle Zeiten, wo Frauen gegen ihren Willen zwangssterilisiert wurden. In den Genuss sollen junge Frauen unter 27 Jahren kommen wenn sie denn Hartz4 Empfängerinnen sind. Man wolle damit die Abtreibungszahlen in Bayern verringern.

Toll, toll! Wir bezweifeln mal das gewünschte Ziel, sagen voraus, dass die Abtreibungen in Bayern, welchem Kind will man schon ein Leben in diesem Amigostaat zumuten, nicht weniger werden und fordern, im Rahmen der Quotengerechtigkeit, die kostenlose Abgabe von Viagra & Co, an junge Männer, welche sich die Glückspillchen von ihrem Hartz4 Hungerlohn nicht leisten können.

Wenn schon, denn schon.

Und ein Rat an die katholische Kirche: Immer schön die Eier flach halten. jetzt nur nicht laut aufheulen! Erstmal unter den eigenen Talaren saubermachen und brav die Hände unter die Decke legen und von den Kinderchen lassen, gell.

Viagra Ja! Pille Nein!

Der Metex-Skandal der CSU – wie eine Partei zu Geld kommt

Wir schreiben das Jahr 1954,…. in Bayern werden die Eckpfeiler für eine gute Parteienfinanzierung in die parlamentarischen Pulte geschlagen. Geb ich dir Geld gibst du mir Geld. So einfach kann man den Deal umschreiben den ein CSU Landrat damals ins Leben rief. Auch die Rolle eines Prälaten und der Bayernpartei machen diese Geschichte Nobelpreis verdächtig.

Wir verlangen die Aufnahme dieses Spiegel Artikels in die Curricula der Fächer Politik und Geschichte an bayrischen Schulen.

Hier gehts zum Artikel: Spiegel Archiv