Aus den NSAUA Protokollen, so spannend wie ein Krimi, so satirisch wie Sonneborn

Aus den Protokollen des NSA Untersuchungsausschusses in unchronologischer und zufälliger Zitierung:

Sensburg: Haben Sie sich schon im Vorfeld einzelne Selektoren [= Mail-Adressen, IP-Adressen + Daten aus Chatprotokollen] angesehen?

R.U.: . [= nicht öffentlich]

Sensburg: Das ist der Kernbereich Ihrer Tätigkeit, alles geht ja nur auf Basis der Selektoren. Wundere mich, dass Sie sich das nie angesehen haben. Wer hat sie sich angesehen?

R.U.: BND hat eigene Selektoren, die steuern wir selbst. Wir haben immer Kapazitätsprobleme, sowohl bei der Technik als auch bei der Bearbeitung. Sehr viele Treffer eigener Selektoren, die Mitarbeiter sind ausgelastet.

Wenn man schon auf Grund von Kapazitätsproblemen nicht nachkommt mit der “Bearbeitung” brauchen wir uns bezüglich einer eventuellen Vorratsdatenspeicherung keine größeren Sorgen machen.

 

Renner: In Bad Aibling, wenn es zu einem Selektor einen Treffer gab, wer hat sich das angesehen?

XXX: Kann nur beantwortet werden, würde sonst die Sicherheit Deutschlands gefährden.

Die Sicherheit Deutschlands gefährdet bei bloßer Nennung eines Namens? Muss ein hohes Tier sein, welches da geschützt werden muss.

 

Sensburg: Wenn Treffer auftreten auf einer Satellitenstrecke: Wenn ich in Afghanistan mit meinem deutschen Handy herumfahre, werde ich erfasst?

R.U.: Ja, aber ausgefiltert. Durch +49-Filter.

Uff, und wir dachten schon wenn wir in Fürth rumfahren mit einem deutschen Handy würden wir erfasst. Wir lieben den +49 Filter,….. könnte auch eine Zigarettenmarke sein.

Und weil es soviel Spass macht demnächst mehr in diesem Kino,……

 

 

Kleiner nachträglicher Hinweis der Autoren auf diesem Blog:

An dieser Stelle möchten wir uns im Namen der Partei Fürth und mich (Th. Ziegler) (un)persönlich für die  inzwischen 10 jahrelange Arbeit von netzpolitik.org bedanken. Eure Arbeit ist sehr wichtig, was ich mit einer beschiedenen Spende honoriere. Ganz besonderer Dank hierbei an Thomas (Nachname unbekannt) der dieses Protokoll im NSAUA geschrieben hat. (TZ)

 

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Über Kommissär für dadaistisches, Propaganda und Abwasser

Auf dem Gründungsparteitag der Die PARTEI Fürth wurde ich, mit überwältigender Mehrheit der Gründungsmitglieder, zum Kommissär für Dadaistisches, Propaganda und Abwasser gewählt (Kurzform: DPA). Es ist mir eine Ehre und erfüllt mich mit Stolz, dass man mir von der sehr guten Partei Die PARTEI, soviel Vertrauen entgegenbringt. Ich verspreche der Konformität, dem Panzerparkplatz im Stadtpark, der Verlegung des Panama Kanals incl. der Papers durch die Fürther Altstadt, dem nervenden Storchengeklapper, der Schwalbenpest und vielen anderen Dingen die gerne unter den Rathausturm gekehrt werden den quijotischen Kampf zu erklären. Wer Wind sät wird Sturm ernten. Sollten Sie Sorgen haben, Ihnen der Ihnen zugesicherte Lobbyist nicht erschienen sein, die VGN Ihnen das Biertrinken verboten hat oder, oder, oder,.... wenden Sie sich vertrauensvoll an mich oder Die PARTEI Fürth,.... wir haben viele Ohren für Ihre Anliegen und werden uns mit all der uns zur Verfügung stehenden Macht um diese, bei einem gutem fränkischen Bier, kümmern. Die Weiterleitung Ihrer Meldungen werden wir, für Sie natürlich kostenfrei, sofort an die interessierten Stellen (NSA; BND; das Kanzler; etc.) organisieren. Sie sehen, wir stehen auf dem Boden der jetzigen freiheitlichen, demokratischen Unordnung. Mehr Partei als bei uns geht nicht! 100% Lobbyistenfrei & Wahlversprechen sind das Plakat nicht wert auf dem sie gedruckt wurden. Auf ein neues Fürth! Ohne Spassparteien! Ohne 2. Bundesliga!

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