Fürth sicherste (Groß)Stadt, schon wieder.

Was auf den ersten Blick verführerisch gut klingt birgt leider mehr Gefahren als der Normalbürger sich vorstellen kann. Unseren Polizisten wird nämlich aufgrund der sehr wenigen zu lösenden Straftaten langweilig. Und nicht nur so langweilig, dass sie anfangen Kiffer zu jagen, sondern auch verirrten Wanderern nachzustellen, koste es, was es wolle.

Am 22.03. kostete es einige tausend Euro. Eine Polizeistreife, deren Insassen einem Wanderer auf der Spur waren der in außerordentlich verdächtiger Weise eine Böschung zu erklimmen versuchte, wurde von einem Zug – der, zum Glück für alle Beteiligten in typischer Fürther Manier in Schrittgeschwindigkeit unterwegs war – von den Schienen gekratzt.

Verletzt wurde zum Glück niemand, außer dem Zug und dem Streifenwagen natürlich.

Thomas Jung dankt  “allen engagierten Beamtinnen und Beamten der Fürther Polizei ebenso wie allen aufmerksamen Bürgerinnen und Bürgern für die anhaltend herausragende Sicherheitslage der Stadt”.

Wir danken der Polizei für diese Steilvorlage.

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