Lindner begibt sich im braunen Sumpf auf Stimmenfang

”Nicht jeder Kriegsflüchtling, der zu uns kommt kann hier Asyl bekommen” verrät er in unnachahmlich gelb-rechter Neoliberalistenscheißmanier dem Satiremagazin ”SuperIllu”. Dass der Osten für die Kasperl mehr als eine nur eine Himmelsrichtung ist prangt nicht nur auf ihrer Startseite im Internet sondern spiegelt sich auch in dem Reiter ”Erotik” (ganz rechts/haben wir selbstverständlich nicht angeklickt) wider.
Zurück zum Lindner: da denkt er keine Sekunde darüber nach, die Welle der Solidaritäts- und Mitleidsbekundungen über den dahingeschiedenen Kollegen Westerwelle (wir riefen nach) zu surfen, nein, kaum ist das Loch zugeschaufelt, schon kommt der wieder mit – für quietschgelbe Spaßparteien typischem – hanebüchenem Stuss um die Ecke und wird dafür natürlich wieder von etablierten Volksparteien (vgl. Die PARTEI) in der Luft zerrissen.

Mensch Christian! Das kann man doch geschickter formulieren! ”Nicht jeder kann auf Dauer bleiben” schiebst du dann gewohnt wortblumig hinterher, aber sag mal: wird dann auch der Bystron, der ja nicht nur aus dem Ostblock nach Deutschland, sondern auch von der FDP zur AfD geflüchtet ist wieder abgeschoben?

Ja zu Konsequenz! Nein zu Konsequenz!

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