Christian Schmidt, unser Gegner und sein Abstimmungsverhalten im Bundestag

Der Feind hat einen Namen. Einen so gewöhnlichen, dass er einfach perfekt zu seiner gewöhnlichen Partei und seinem supergewöhnlichen Gesicht passt: Christian Schmidt, bekannt aus Funk, Fernsehen und Kükenhimmel.

Dieser Mann, der mit seiner Partei (UUU – unchristlich unsoziale Union) regelmäßig gefühlt um die 88% mit nach Hause bringt glänzt im Bundestag durch vorbildliche Folgsamkeit seinen unsozialen Führern und Lobbyisten gegenüber:

Seit dem 28.11.2013 hat dieser Brillengobel 32 (!) Mal für entweder den Start oder die Verlängerung diverser Bundeswehreinsätze gestimmt. Die Bundeswehnerds die sich jetzt fragen, wie betrunken er bei den fünf anderen Abstimmungen zu diesem Thema gewesen sein muss darf beruhigt sein: er war schlichtweg nicht anwesend.

In Symbiose mit den Bundeswehreinsätzen macht er sich auch dafür stark, die undurchsichtigen Rüstungsexporte der BRD auch weiterhin undurchsichtig zu lassen. Wäre ja noch schöner, wenn der Pöbel wüsste, wo überall mit unseren guten, doitschen Waffen rumgeballert wird.

Bei Transparenzproblemen denkt man natürlich gleich an TTip und Konsorten, der geneigte Leser kann sich aber sicher denken, wie Crazy Christian dazu steht.

Asylpakete klingen auf den ersten Hör gut, so wie Rettungsschirme oder die Sexualstrafrechtsreform, auf den zweiten entpuppen diese sich jedoch entweder als Farce (Ja heißt Ja? Wow!), Abzocke (man blicke gen Griechenland) oder menschliche Gemeinheiten (man schaue sich ein Flüchtlingsheim von innen an). Natürlich hat Herr Schmidt sich trotzdem dafür entschieden, unseren Asylanten Gelder zu kürzen, die Familien da zu lassen wo sie hingehören und sie gefälligst schneller abzuschieben. Lieb.

Außerdem steht er auf Diätenerhöhungen (wie soll man auch mit den paar Tausen Ocken im Monat ordentlich Nutten prellen?), Fracking findet er auch super, genau wie die Vorratsdatenspeicherung.

Jetzt schließe ich mit dem Appell an alle Deutschen im Allgemeinen, alle Bayern im Besonderen und alle Fürther im Allerbesondersten: Lasst ab von dieser Partei! Wählt unsere Liste! Wählt unsere Direktkandidaten!

Ich, Alex, JüVaZ, leicht verkatert, verspreche ein Abstimmungsmuster, das dem von Christian Schmidt zu 100% contraire ist. Wer jetzt einwirft, er habe ja für den Mindestlohn gestimmt versuche bitte, mit 8,50 Euro die Stunde eine Familie zu ernähren.

Wir, die Die PARTEI Fürth versprechen, einen sehr guten und notfalls sehr dreckigen Wahlkampf zu führen.

Und Ihr da draußen an den Endgeräten solltet euch gut überlegen, ob ihr Menschen wie diesen über euch schalten und walten lassen wollt, oder ob ihr wollt, dass die junge, elitäre Revolution (wir) sich einen Lenz mit all der Kohle machen.

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