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Die PARTEI Fürth – jetzt endlich in bewegtem Bild!

Vor Äonen angekündigt, lange geplant, zigmal verschoben und verpeilt. Verdödelt, verschlampt, verkackt und vergessen. (beliebig viele weitere Worte die ausdrücken, dass wir bis heute einfach zu doof für dieses Internet waren)

Jetzt ist es endlich passiert. Unser YouTube Kanal ist online und hat schon zwei Klicks! (nicht mit Abonnenten verwechseln.)

Beim gestrigen PARTEInachtsstammtisch haben wir Glühbier getrunken, Politik gemacht und Herzergreifende PARTEInachtslieder gesungen. Ohne weiteres geblödschwätze hier die Links zu den Liedern, die Ihr Leben verändern:
– Ihr Bierfläschlein kommet

– Oh Sonneborn

– Stiller Türk, heiliger Türk

Besonderer Dank an die Genossen aus Ansbach, die uns spontan besucht und untersützt haben.

Wir können zwar nicht singen, aber wir können Internet! Frohe Konsumnachten Euch allen.

Bundeswehr: jeder soll töten dürfen!

Die Bundeswehr. Beginnt man so eine Rede sind einem anerkennende Lachsalven aus dem Publikum sicher.

Dank Vielwerferin Uschi als Schirmmutter, dem G-36 als Upgrade des Schwierigkeitsgrades im Abknallen Andersfarbiger und/oder Glaubender und der Gorch Fock als schwimmendem Puff/Grab/Treffen der Anonymen Alkoholiker erfreut sich der Bund nicht mehr allzu großer Beliebtheit.

Unser Schützenverein siecht vor sich hin, das ist bekannt. Niemand will mehr bei dem Sauhaufen anheuern, doch das soll sich jetzt ändern:

Nicht nur Schulabbrecher, EU – Bürger und Rentner sollen künftig in die Truppe aufgenommen werden, sondern auch Unterstufenschüler und Asylanten. Denn jeder weiß: nur ein großes Heer ist ein großes Heer!

Irre Spekulanten aus den Reihen der AfD vermuten, die Kanzlerin und Ihr Hofstaat wollen dadurch ein ”Todeskommando Volkstod” ins Leben rufen, um die deutsche Bevölkerung auszuradieren. Das ist natürlich ausgemachter Quatsch, der Bund tötet Deutsche Traditionsgemäß nur bei Fahnenflucht, Hochverrat und zu guter Laune. Zumindest bei Letzterer Bedingung brauchen wir uns alle keine Sorgen zu machen.

Natürlich werden sich die Menschen trotz oben genannter Maßnahmen nicht scharenweise zum Kommiss verpflichten, bei manchem ist ja noch ein wenig gesunder Menschenver – und Anstand übrig geblieben.

Da man die Menschen aber auch beim Geiz packen kann empfiehlt Die PARTEI Fürth daher zusätzlich folgendes: ”Ballern Statt blechen!”

Sie haben falsch geparkt? Sie haben mit ihrem fetten SUV einen Passanten umgebrummt? Sie haben Löscharbeiten behindert? (Trendverbrechen!) Oder Steuern in Millionenhöhe hinterzogen? (ebenfalls Trendverbrechen!)

– Dann kommen sie zum Bund und ballern ihre Strafe ab!

Stammtisch mit Glühbier

Der Wirt ist nicht begeistert. Er muss das Glühbier in großen Töpfen würzen und sieden. Doch wir, als die Die PARTEI Fürth, werden den Zaubertrank aus Maßkrügen konsumieren.

Jeder ist eingeladen am 1. Glühbier-Stammtisch teilzunehmen.

Am Donnerstag den 8.12.2016 im Flatted Fifth, Heiligenstrasse 17 in Fürth um 20 Uhr wird der Glühbiertopf angestochen.

plakat-partei-stammtisch-gluehbier-flatted-fifth-poster

Sie brauchen Geld und glauben an Fürth?

Es fällt uns schwer Geheimwissen einfach so unters Volk zu bringen. Aber die derzeitig grassierende Armut zwingt uns auf Gewinne zu verzichten und den Ärmsten eine Möglichkeit der Geldanlage aufzuzeigen.

Wer also 100€ übrig hat kann daraus, wenn sein Herz ein Fürther ist, am 20.11.16 bis zu 340€ einsacken. Zinsmässig wollen wir das nicht ausrechnen, wir heißen ja nicht Maschmeyer, doch es müsste ein zweistelliger Zins sein.

Also tun sie folgendes: Setzen sie bei einer internationalen Spielbank oder einem Wettbüro, wie z.B. Trumpico, 100€ auf Sieg für Fürth beim Spiel am 20.11.16 gegen Dynamo Dresden. Quote derzeit [bei Redaktionsschluss] 1:3,4. Wer ein bißchen mehr Geduld hat und noch ein wenig gieriger ist der setze 100€ auf den Pokalsieg von Fürth. Am Tag X in Berlin winken dann 15.000€.

Steuerfrei versteht sich!

Wir wünschen nun allen Bedürftigen und denen die immer noch an den Traum vom Pfandflaschensammler zum VW Manager glauben alle Wunder dieser Erde und einen gerechten Fussballgott.

Wir haben den Nazis den 3. Weg gezeigt und die Bevölkerung gewarnt

Durch Strassensperren, Begleitung rechts und links des Demozuges der Kameraden und sachdienlichen Hinweisen was man zu erwarten hat wenn diese Spackos was zu sagen hätten, konnten die Fürther die Nazitouristen in die Schranken weisen.

nazidemo Fürth

Bild Nürnberger Nachrichten: Link [in der Mitte das sind wir]

 

Öfter mal was Neues

Es ist seit 4 Tagen auf unserer Homepage kein Artikel erschienen. Noch viel länger habe ich nichts mehr veröffentlicht. Aber warum?

Und warum ist das, was daran anknüpft so billig und dumm und inhaltslos und leer und macht überhaupt keinen Sinn? Wieso verarschen wir niemanden? Wieso malen wir per Paint keine Monokel und Schnauzbärte auf irgendwelche Hackfressen (respektive unsere)? Wieso schießen wir nicht Richtung AfD?

Stellen wir schon wieder zu viele Fragen? Ist das wirklich alles, was unser Hirn nach dem gestrigen Stammtisch hergibt?

Die Antwort auf alle (!) diese Fragen ist ja. Wir haben mit ein paar Fans die Pegida nach Hause geschickt und danach den historisch, wenn auch nicht inhaltlich wertvollsten Stammtisch aller Zeiten gehabt. Danke an alle Neumitglieder, besonders an die Damen, danke an alle Unterstützer und danke an das Bier!

Spitze, sinnentleerte Grüße,

euer JüVaZ (Ali Bengali, Bondre LeVeau, Bind, Alumann, Haubentaucher und Hirnbeiß <3)

Mark Benecke “Mumien in Palermo” bald im Handel [Leseempfehlung]

“Von alten Frauen bleiben bei spontaner Selbstentzündung nur die Beine übrig. Seine Frau hat Blut geweint. Im Mumienkeller in Palermo ist es schön kühl.”

Diese und andere unglaubliche Geschichten, alle im Selbstversuch getestet und erklärt, kann man im neuen Besteller von Mark Benecke nachlesen.

Mumien in Palermo

304 Seiten, Bastei Lübbe Verlag, ISBN: 978-3-7857-2572-6, 18 €

Erstverkaufstag, in vielen Buchhandlungen schon ein paar Tage vorher erhältlich, ist der 14.10.16.

Buchempfehlung der Die PARTEI Fürth und wahrscheinlich auch der Die PARTEI Köln!

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Christian Schmidt, unser Gegner und sein Abstimmungsverhalten im Bundestag

Der Feind hat einen Namen. Einen so gewöhnlichen, dass er einfach perfekt zu seiner gewöhnlichen Partei und seinem supergewöhnlichen Gesicht passt: Christian Schmidt, bekannt aus Funk, Fernsehen und Kükenhimmel.

Dieser Mann, der mit seiner Partei (UUU – unchristlich unsoziale Union) regelmäßig gefühlt um die 88% mit nach Hause bringt glänzt im Bundestag durch vorbildliche Folgsamkeit seinen unsozialen Führern und Lobbyisten gegenüber:

Seit dem 28.11.2013 hat dieser Brillengobel 32 (!) Mal für entweder den Start oder die Verlängerung diverser Bundeswehreinsätze gestimmt. Die Bundeswehnerds die sich jetzt fragen, wie betrunken er bei den fünf anderen Abstimmungen zu diesem Thema gewesen sein muss darf beruhigt sein: er war schlichtweg nicht anwesend.

In Symbiose mit den Bundeswehreinsätzen macht er sich auch dafür stark, die undurchsichtigen Rüstungsexporte der BRD auch weiterhin undurchsichtig zu lassen. Wäre ja noch schöner, wenn der Pöbel wüsste, wo überall mit unseren guten, doitschen Waffen rumgeballert wird.

Bei Transparenzproblemen denkt man natürlich gleich an TTip und Konsorten, der geneigte Leser kann sich aber sicher denken, wie Crazy Christian dazu steht.

Asylpakete klingen auf den ersten Hör gut, so wie Rettungsschirme oder die Sexualstrafrechtsreform, auf den zweiten entpuppen diese sich jedoch entweder als Farce (Ja heißt Ja? Wow!), Abzocke (man blicke gen Griechenland) oder menschliche Gemeinheiten (man schaue sich ein Flüchtlingsheim von innen an). Natürlich hat Herr Schmidt sich trotzdem dafür entschieden, unseren Asylanten Gelder zu kürzen, die Familien da zu lassen wo sie hingehören und sie gefälligst schneller abzuschieben. Lieb.

Außerdem steht er auf Diätenerhöhungen (wie soll man auch mit den paar Tausen Ocken im Monat ordentlich Nutten prellen?), Fracking findet er auch super, genau wie die Vorratsdatenspeicherung.

Jetzt schließe ich mit dem Appell an alle Deutschen im Allgemeinen, alle Bayern im Besonderen und alle Fürther im Allerbesondersten: Lasst ab von dieser Partei! Wählt unsere Liste! Wählt unsere Direktkandidaten!

Ich, Alex, JüVaZ, leicht verkatert, verspreche ein Abstimmungsmuster, das dem von Christian Schmidt zu 100% contraire ist. Wer jetzt einwirft, er habe ja für den Mindestlohn gestimmt versuche bitte, mit 8,50 Euro die Stunde eine Familie zu ernähren.

Wir, die Die PARTEI Fürth versprechen, einen sehr guten und notfalls sehr dreckigen Wahlkampf zu führen.

Und Ihr da draußen an den Endgeräten solltet euch gut überlegen, ob ihr Menschen wie diesen über euch schalten und walten lassen wollt, oder ob ihr wollt, dass die junge, elitäre Revolution (wir) sich einen Lenz mit all der Kohle machen.