Archiv der Kategorie: Bayern und der Vorort

Unser Direktkandidat Alexander Kalb von Google geliebt

Wir sind eine kleine phantastische Partei. Lobbylos, frech, intelligent und bierseelig streiten wir gegen jeden und alles. Auch Google hat unsere Qualität erkannt und unseren Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2017, Herrn Alexander Kalb, in der Bildersuche nach vorne gestellt. Selbst der Kükenfreund [nur weibliche wohlgemerkt] Christian Schmidt [aktueller Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft] muss uns den Vortritt lassen und auf den hinteren Rangplätzen Platz nehmen.

Sage noch einer wir hätten keine Chance…….

P.S. Suche auf Google Bilder: Direktkandidat Fürth

P.S.P.S. versuchen sie es mal mit ihrer Stadt [ähnliche Ergebnisse nicht wahrscheinlich, oder?]

Der Ehrenvorsitzende und Gründer der Die PARTEI Bayern hält eine beeindruckende Rede

Wir wollen nicht schleimen, aber das was unser Ehrenvorsitzender Gerd Bruckner, der alte Haudegen von sich gab, lässt die Grundfesten der [bayrischen] Demokratie erschüttern. Wir, die PARTEImitglieder, die der bayrischen AfD das Wahlpogrom aus den braunen Bratzen gefressen oder auch geraucht haben, erstarrten in Ehrfurcht ob der Kampflinie für den bevorstehenden Wahlkrampf. Gerds Analyse, treffend wie wütend, zeigt nicht nur, abmahnungsbefreit, mit welchen Positionen wir an der Seite von Martin und Serdar Somuncu den Bundestag wieder zu einer demokratischen und sozialen Institution machen werden.

Weg mit Dummheit, Blödheit, Dämlichkeit und Korruptheit!

Es ist nichts unmöglich und jeder Traum kann Wirklichkeit werden!

Es liegt an uns und nur an uns!

Hier nun die Rede, die ein fester Bestandteil in den Archiven zur Geschichte Deutschlands und im Neuland auch für Politiker wie Merkel & Chulz jederzeit nachlesbar sein wird [Seehofer und das komplette Establishment der Grünen brauchen es nicht lesen, weil garantiert überfordert mit dem Inhalt].

Rede gehalten von Gerd Bruckner am 28.1.2017 in Unterhaching auf dem Wanderstammtisch der Die PARTEI Bayern:

Das komplette Versagen der Politik und Administration in Deutschland Schluss jetzt und hier.
Die PARTEI prangert an, hilft Protestwählern und angewiderten Mitbürgern, den Laden dicht zu machen.
Fälle gibt es on mass. Beispiel gefällig?
Der Fall Amri in Berlin und das komplette Versagen der Justiz Der Fall BER mit 6 Milliarden Der Fall Schmidt-Spiele und die Abzocke bei Amazon Der Fall VW und die komplette Mischpoke rund um Gabriel Der Fall CETA, TTIP und TISA die uns auf ewig den Hals abschnüren
Die Liste ist unendlich lang beim kompletten Versagen, der an der Macht befindlichen Politiker.
Ob CDU, CSU, SPD, Grüne oder die FDP. Sie alle sind komplette Versager und müssen abgewählt werden.
Doch bitte nicht durch die merkwürdige Erscheinung der AfD, die nichts anderes sind als die neuen Rattenfänger von Hameln. Die nicht die Ratten vertreiben, sondern die Ratten anziehen und stärken.
All diese Parteien sind keine Elite, die das Land führen können. Wir nähren sie unbewusst und bewusst am Busen unserer Bürgerinnen. Eine politische Kaste, die sich fortwährend die Gesetze von Lobbyisten schreiben lassen und sich selber fortwährend bereichern.
Damit muss im Bundestag Schluss sein. Ich sage zu blöd, zu doof, zu dämlich, zu dumm und zu korrupt. Fangen wir an mit „zu blöd” Zu blöd um einen Täter wie Amri festzunageln.
Der Innenminister lässt beobachten, einsperren, freilassen, suchen, observieren, kauft neue Uniformen für die Polizei, lässt Schutzwesten einsetzen, kauft immer mehr Videokameras und dann sterben wieder einmal die, die nicht geschützt sind.
Macht doch einfach mal euren Job!!!!
Wir müssen jetzt dafür sorgen, dass die Amtstuben wieder ihren Job machen und
nicht mehr nur dann aktiv werden, wenn auf Demos eine Flasche Bier getrunken wird oder ein Kiffer rote Augen hat. Zu DOOF: Ich komme zum Thema “zu doof” so doof, wie die Abzockmöglichkeiten im Internet mit Abmahnungen und Datenmissbrauch
Für das Merkel mag es ja etwas Neues sein, wenn sie sagt, dass das Internet für uns alle neu ist, obwohl es das World Wide Web bereits seit rund 30 Jahren gibt. Es mag sein, dass wir von einer Regierung Gesetze ertragen müssen, die dafür sorgen, dass kleine Händler bei Amazon von Schmidt-Spiele in Berlin seit mehreren Jahren über eine Anwaltskanzlei in München verklagt werden.
Denn jeder Kleinhändler und Privatanbieter bei Amazon haftet momentan dafür, dass Amazon Texte veröffentlichen darf, die gegen das Urheber- und Markenrecht verstoßen und selber dafür nicht haften muss. So verdienen Anwälte (eine spezielle Klientel der FDP und Grünen) sich eine goldenen Nase damit, dass die Politiker zu dumm sind, den kleinen Mann und die Betriebe zu schützen. Nein nicht nur das. Neuerdings haftet man sogar für Links zu Seiten, die ggf. ein Bild nicht ordentlich publizierten, so laut einem aktuellen Urteil des Landgerichts Hamburg. Um es zu versinnbildlichen:
Das heisst, dass selbst Süddeutsche Zeitung und Münchner Merkur ebenso für Links haften, die sie in einem redaktionellen Bericht anbrachten.
Es mag sein, dass die Gesetze in Absprache mit Amazon, facebook und Google so erstellt werden, dass die Großen für nichts Verantwortung übernehmen und mit den Daten machen können, was sie wollen. Wir müssen deshalb jetzt und heute im Bundestag dafür sorgen, dass das aufhört. Kommen wir zum Wort “Zu dämlich?” Ja so dermaßen dämlich, einen Flughafen in Berlin hinzustellen, der mehr kostet als das komplette europäische Navigationssystem mit 25 Satelliten, genannt “Galileo”. Denn der BER kostet mehr, als das komplette Galileoprojekt (ich wiederhole: “mit 25 Satelliten im All”). Ist ja nur Berlin, aber zahlen dürfen auch wir Bayern für diesen Scheiß. So ein Scheiß wie die fast 1 Milliarde teure Elbphilharmonie in Hamburg. Zu dumm? Ja zu dumm um zu erkennen, dass es nicht Aufgabe der Politik ist das Leben der Bürger zu erschweren. Nein sie haben das Leben der Bürger zu erleichtern. Aber das wird sich erst ändern, wenn jedes 10te Gesetz erst einmal abgeschafft wird und jeder Bürger alle Gesetze und Verordnungen ausgedruckt überreicht bekommt. Zu viel Papier? Ja dann sollten wir uns fragen, warum das Grundgesetz nur ein paar hundert Worte benötigte um klar zu kommen und die zehn Gebote auf eine Seite passten.
Zu korrupt? Ja da sind sie alle dabei, wenn es um die Regeln in diesem Land geht. Ob Banken, Lebensmittel, oder oder. Hier können wir sicher sein, dass die Lobbyisten der Großkonzerne die Feder führen und die Gesetze so aussehen, wie diese es gerne sehen. Eine Spende hier, eine Spende da und schon wird ein Schuh daraus. Ich habe die Schnauze voll! Die Schnauze voll von Amazon, Schmidt-Spiele, Facebook, Google, VW, Deutsche Bank, Monsanto um nur ein paar hier zu nennen.
Ich habe die Schnauze voll CETA, TTIP und TISA und all den anderen merkwürdigen Freihandelsabkommen, die nichts anderes wollen, als den Großen zu stärken und den Kleinen zu vernichten.
Lasst uns kämpfen und siegen: Für ein bedingungsloses Grundeinkommen, für ein Land in dem Visionen eine Chance bekommen, wo keine Diskussion über Pressefreiheit notwendig ist und wo Whistleblower geschützt werden, so geschützt, dass in diesem Land niemand mehr Angst haben muss, vor der Wahrheit.
Lasst uns gemeinsam zur Bundestagswahl all diese Schwachmaten, Uninformierten und Dilettanten aus dem Bundestag werfen. Geben wir dem Protestwähler eine Heimat, eine Heimat der extremen Mitte. Lasst uns den nächsten Bundestag mit der Elite von Die PARTEI bestücken, damit das permanente Ausnehmen des Wählers aufhört. Systemrelevant sind die Bürger dieses Landes und sonst niemand. Helft Tom Gutbrod in Unterhaching, helft Ben Breuer, Valentin Schwarze und mir in München für den Einzug in den Deutschen Bundestag und verhindert mit uns, dass die AfD aus München, aus Bayern im Bundestag auch nur einen Fuß setzen dürfen. Denn der Kampf gegen Merkel, Schäuble, de Maizière , von der Leyen, Dobrint, Gabriel und all den anderen Lakaien einer Industrie, die nichts gutes für uns übrig hat ist schwer genug. Lassen wir uns nicht mehr länger verarschen. Lasst uns die Kandidaten der anderen PARTEIEN in die Wüste schicken. Ich danke Euch.
Es sprach Gerd Bruckner von Die PARTEI, Kreisvorsitzender München-Stadt und Direktkandidat im Wahlkreis München-Süd

Pegida Fürth hat kein Mitleid mit Laternenkindern

Was war nur los in unserer schönen Stadt? Warum wurden tausende Kinder von der  Polizei daran gehindert ihren Laternenumzug zu laufen? Warum dürfen eine handvoll Spackos das gesamte öffentliche Nahverkehrssystem lahm legen? Warum werden Anwohner in ihrer Bewegungsfreiheit wegen ein paar lächerlichen Spackos gehindert? Warum wird dem Handel ein großer wirtschaftlicher Schaden zugeführt indem man Kunden hinter Absperrgittern festhält? Warum dieser ganze Aufwand?

Wir waren auf der 4. Pegida Veranstaltung mit anschliessender Demo durch die Königstraße und können nur den Kopf schütteln. Als schweigende Mehrheit getarnt wurden wir nicht gehört. Unser vorbildlicher Einsatz wird innerparteiliche Konsequenzen haben müssen. Schweigende Mehrheit ist voll in die Hose gegangen. Es müssen Köpfe rollen. Nächstesmal werden wir den Pegioten in Fürth mit fliegenden Penisen oder gutem deutschen Gammelfleisch begegnen.

Ein gutes hat aber der ganze Scheiß mit den Spackos. Ein von unseren jungen Kreativen entworfenes Plakat hat mittlerweile Kultstatus erreicht. Es ist zum Erkennungsmerkmal der Fürther gegen Rechts geworden. Selbst die Nürnberger Nachrichten [alt. die Fürther Nachrichten] haben die Qualität dieses Plakates, welches auch gerne als Aufschrei gegen Rassismus, Sexismus und Intoleranz verstanden werden darf, erkannt und es zum Aufmacher für einen investigativen Artikel erkoren. Danke NN und FN [smiley; herzchen]

partei-nuernberger-nachrichten fürth

Hier gehts zum Artikel: Nürnberger Nachrichten 

Wir haben den Nazis den 3. Weg gezeigt und die Bevölkerung gewarnt

Durch Strassensperren, Begleitung rechts und links des Demozuges der Kameraden und sachdienlichen Hinweisen was man zu erwarten hat wenn diese Spackos was zu sagen hätten, konnten die Fürther die Nazitouristen in die Schranken weisen.

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Bild Nürnberger Nachrichten: Link [in der Mitte das sind wir]

 

Unser Spitzenkandidat für Berlin, Alex Kalb, formuliert eindeutige Versprechen – die Zweifingertechnik

Unser allseits geliebter Kandidat für Berlin, Alex Kalb, nimmt den Wahlkampf ernst und formuliert erste wichtige Versprechen. Die berühmte Zweifingertechnik von ihm selbst entwickelt und getestet hat nicht nur beim Biertrinken enorme Vorteile [drei Finger bleiben frei für Wichtiges] sondern hat auch bei vielen Frauen für Jubelschreie und Juchzer gesorgt.

Alex Kalb will alle glücklich machen! Alex Kalb hat ein besonderes Auge auf Frauen und Bier geworfen! Alex Kalb wird für eine Zusatzartikel im Grundgesetz kämpfen!

Wir als Partei Die PARTEI Fürth unterstützen ihn im seinen Vorhaben und fordern die Zweifingertechnik in das Grundgesetz aufzunehmen. Frauen wissen wovon wir reden!

Sollten sie unsicher sein ob Alex Kalb dafür der richtige Volksvertreter ist, fragen sie doch mal die anderen Kandidaten wie sie zur Zweifingertechnik stehen? Sie werden überrascht sein ob der Antworten die sie erhalten werden.

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Alex Kalb, Kandidat der Die PARTEI Fürth, will keine Küken schreddern

Seit über einem Vierteljahrhundert wählt Fürth und Fürth Land, Wahlkreis 243, Christian Schmidt [CSU] nach Berlin. Tausende Küken hat er auf dem Gewissen, weil er keine Eier hat dem Gemetzel ein Ende zu setzen. Sein Vertrauen auf die Hühnerbarone wird mit Kükenschredderei belohnt.

Wollen wir Fürther unseren Namen so in das Blut gezogen wissen?

Deshalb wählt 2017 den besten Kandidaten den Fürth je hatte nach Berlin. Alex Kalb, Direktkandidat der Die PARTEI Fürth, wird sobald er seine ersten Diäten auf seinem Kontoauszug lesen darf, dem Kükenmord [Schreddern] den parlamentarischen Kampf ansagen.

Katzen-, Hunde- Pferde- und Hühnerfreunde wählt den Kükenfreund Kalb für Fürth ins Parlament.

Nie wieder darf ein Küken im Namen Fürths geschreddert werden!

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Christian Schmidt, unser Gegner und sein Abstimmungsverhalten im Bundestag

Der Feind hat einen Namen. Einen so gewöhnlichen, dass er einfach perfekt zu seiner gewöhnlichen Partei und seinem supergewöhnlichen Gesicht passt: Christian Schmidt, bekannt aus Funk, Fernsehen und Kükenhimmel.

Dieser Mann, der mit seiner Partei (UUU – unchristlich unsoziale Union) regelmäßig gefühlt um die 88% mit nach Hause bringt glänzt im Bundestag durch vorbildliche Folgsamkeit seinen unsozialen Führern und Lobbyisten gegenüber:

Seit dem 28.11.2013 hat dieser Brillengobel 32 (!) Mal für entweder den Start oder die Verlängerung diverser Bundeswehreinsätze gestimmt. Die Bundeswehnerds die sich jetzt fragen, wie betrunken er bei den fünf anderen Abstimmungen zu diesem Thema gewesen sein muss darf beruhigt sein: er war schlichtweg nicht anwesend.

In Symbiose mit den Bundeswehreinsätzen macht er sich auch dafür stark, die undurchsichtigen Rüstungsexporte der BRD auch weiterhin undurchsichtig zu lassen. Wäre ja noch schöner, wenn der Pöbel wüsste, wo überall mit unseren guten, doitschen Waffen rumgeballert wird.

Bei Transparenzproblemen denkt man natürlich gleich an TTip und Konsorten, der geneigte Leser kann sich aber sicher denken, wie Crazy Christian dazu steht.

Asylpakete klingen auf den ersten Hör gut, so wie Rettungsschirme oder die Sexualstrafrechtsreform, auf den zweiten entpuppen diese sich jedoch entweder als Farce (Ja heißt Ja? Wow!), Abzocke (man blicke gen Griechenland) oder menschliche Gemeinheiten (man schaue sich ein Flüchtlingsheim von innen an). Natürlich hat Herr Schmidt sich trotzdem dafür entschieden, unseren Asylanten Gelder zu kürzen, die Familien da zu lassen wo sie hingehören und sie gefälligst schneller abzuschieben. Lieb.

Außerdem steht er auf Diätenerhöhungen (wie soll man auch mit den paar Tausen Ocken im Monat ordentlich Nutten prellen?), Fracking findet er auch super, genau wie die Vorratsdatenspeicherung.

Jetzt schließe ich mit dem Appell an alle Deutschen im Allgemeinen, alle Bayern im Besonderen und alle Fürther im Allerbesondersten: Lasst ab von dieser Partei! Wählt unsere Liste! Wählt unsere Direktkandidaten!

Ich, Alex, JüVaZ, leicht verkatert, verspreche ein Abstimmungsmuster, das dem von Christian Schmidt zu 100% contraire ist. Wer jetzt einwirft, er habe ja für den Mindestlohn gestimmt versuche bitte, mit 8,50 Euro die Stunde eine Familie zu ernähren.

Wir, die Die PARTEI Fürth versprechen, einen sehr guten und notfalls sehr dreckigen Wahlkampf zu führen.

Und Ihr da draußen an den Endgeräten solltet euch gut überlegen, ob ihr Menschen wie diesen über euch schalten und walten lassen wollt, oder ob ihr wollt, dass die junge, elitäre Revolution (wir) sich einen Lenz mit all der Kohle machen.

Hitlers Titten auf Facebook nicht erwünscht – WTF soll das denn?

Der Vorteil eine eigene Webseite sein eigen zu nennen ist: Man darf posten was wahr und wichtig ist und wird nicht dafür gesperrt. Unsere Haltung ist, wie unsere Leser wissen, mehr als angspannt zu FCKFB und deren amerikanischen Moralvorstellungen. Deswegen und weil gut, sehr gut, hier der Post der unserer Landesverbandsseite auf FCKFB zum Verhängnis wurde.partei-fb-sperrung

 

Unser Kandidat für Berlin gibt erstes Statement von sich

Nachdem wir den Bundestagswahlkampf in Fürth eröffnet haben und einen Kandidaten aufs Tablett geschoben haben folgen nun die Statements mit denen wir die Fürther in Land und Stadt [Wahlkreis 243] überzeugen wollen.

Das wird ein schwieriges Unterfangen. Stadt- und Landbevölkerung sind sich nicht immer grün.

Doch die Die PARTEI Fürth stellt sich dieser Sisyphosaufgabe. Wir werden der Landbevölkerung extra Zugangszeiten, Zeitkorridore zugestehen in denen sie sich ungezwungen und unter sich in der Metropole Fürth bewegen können. Wir werden Tagesausflüge der Stadtbevölkerung beschränken, damit die Kühe und Schweine artgerecht aufwachsen und geschlachtet werden können. Wir werden uns sehr genau anhören, wo es denn besonders der Landbevölkerung unter den Fingernägeln brennt. Wir werden desgleichen den Städtern Liebesgaben versprechen, außer den Vachern, die haben uns Fotzn angedroht.

Unser designierter Kandidat für Berlin 2017, Alex Kalb, korruptionserfahren, schleimig und stetiger Glücksbringer für Fürther MILFs hat bereits seinen Schuldirektor informiert, dass er in den nächsten 12 Monaten nicht dem Unterricht folgen wird, da er ja Berufspolitiker werden will. Und diese Ausbildung findet nun mal auf der Strasse statt.

Am Donnerstag wird die Kampa 2017 auf dem Stammtisch ins Leben gerufen. Wir werden hart arbeiten für den Erfolg unseres kurzgebratenen Wiener Schnitzels. Wer mit dazu beitragen möchte komme bitte am 8.9.16 um 20 Uhren ins Flatted Fifth. Wir brauchen jeden Mann!

Plakat Partei Kandidat Berlin Bundestagwahl Poster